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movement circle – move with us all around the globe

Bewegung, erzeugt eine enorme Schwingung die weit über dich hinausgeht, denn du bist Teil eines riesigen Netzwerkes. In unserem “movement-circle” nutzen wir diese Superpower und gehen jeden 3. Sonntag gemeinsam in die Bewegung über den ganzen Globus verteilt.

Wer? Für alle die am riesigen Movement Netzwerk teilhaben wollen, egal von wo du bist
Was?
Wo?
Wann?

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nachhaltigkeit

Die Farbe «grün» und das Wort «Nachhaltigkeit» ist schon zu einem Etikett der Trendsetter geworden.
Willst du hipp und fortschrittlich sein, dann verwende eines oder besser noch beide dieser genannten Aspekte. Doch manch einer wird schon bei einem Hauch von grüner Farbe oder dem N-Wort einen roten Kopf mit aggressiven Zuständen bekommen.

In Tat und Wahrheit, scheint das Thema also einen sehr zwiespältigen Weg eingeschlagen zu haben.
Es ist zu beobachten, dass die Thematik nur sehr omnipräsent in den Köpfen vieler herumschwirrt.
Ein wahres Informationsdilemma ist entstanden und die Bedürftigkeit, endlich ein wenig Klarheit in dieses Kuddelmuddel voller Fragen zu bekommen scheint mir, mehr als dringlich geworden zu sein.

Da die Begrifflichkeit weit aus komplexer und allumfassender ist, möchte ich dich in das Sammelsurium der Grundbegrifflichkeit entführen.


Um also fassen zu können was es mit dem N-Wort auf sich hat, drängt es sich auf, bei den Wurzeln des Geschehens anzufangen.

Die Nachhaltigkeit hat Ihren Uhrsprung in der Forstwirtschaft. Deren Prinzip besagte, dass nicht mehr Holz gefällt werden darf als auch nachwachsen kann.

Durch die Moderne wurde dieses Prinzip weiterentwickelt und in sogenannte Nachhaltigkeitsmodelle übersetzt.
Diese werden in die drei Strategien Effizienz, Konsistenz und Suffizienz unterteilt. Alle bedienen Sie die Aspekte Ökologie, Ökonomie und Soziales.


Die drei Strategien könnte wie folgt umschrieben werden:

Effizienz

Die Effizienz richtet sich auf eine ergiebige Nutzung von Materie und Energie. Sie zielt darauf ab mit geringstmöglichem Einsatz von Material und Energie eine ökonomische Leistung zu erzielen.
Konkret bedeutet dies eine Steigerung der Material-, Rohstoff- und Energieeffizienz. Der Effekt, eine relative Senkung des Ressourcenverbrauchs. Ansätze liegen in der Verbesserung der Technik, der Prozesse und der Produkte.

Konsistenz

Hier werden naturverträgliche Technologien genutzt, um die Leistungen und Stoffe der Ökosysteme zu nutzen, ohne Sie zu zerstören. Es gibt also keine Abfälle, nur Produkte, die wiederverwertet werden. Ein Konsistenz-Klassiker: Recycling

Es geht also darum, eingesetzte Ressourcen immer wieder zu nutzen. Produkte gelangen nicht mehr von der Wiege zur Bahre, sondern von der Wiege zur Wiege. Dieses Prinzip wird auch «cradle-to-cradle» genannt. – Wiege (engl. „cradle“)

Suffizienz

Bei ihr geht es um die Änderung von Konsummustern. Suffizienz kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie ausreichen, genügen. Die berühmten Worte, «weniger ist mehr» beschreiben die suffiziente Strategie sehr gut. Auch wird vom «guten Leben» gesprochen, bei ihr geht es Strategien und Massnahmen zu entwickeln, die den Konsum reduzieren. Dies geschieht durch Vernetzung, Teilen und Kommunikation. Ein Suffizienz-Klassiker: Foodsharing, Kleidertausch, Carsharing


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Die AGENTUR.DES.WANDELS fokussiert sich bei Ihrer Arbeit im speziellen auf die Konsistenz und die Suffizienz. Sie beide bilden eine optimale Synchronizität für eine Gesellschaft im Wandel.

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die andere seite der medaille

Man sagt, in der 2. Lebenshälfte prägen sich andere Eigenschaften aus, andere Wesenszüge kommen zum Vorschein. Man lernt die andere Seite der Medaille, das Pendant im Ying-Yang, die bisher weniger bestrahlte Seite von sich selbst kennen.

Eine spannende Entdeckungsreise!

Gerne möchte ich davon erzählen. Dabei geht es mir nicht um Dozieren, Werten, richtig oder falsch, um eine Aufforderung oder gar einen eigenen Missionsauftrag – dies kenne ich bereits zur Genüge…….


Ich möchte nur meine Beobachtungen teilen, in der Hoffnung, dadurch noch mehr zu entdecken und beschenkt zu werden.

Für mich ist es spannend wahrzunehmen, wie sich Wichtigkeiten, Selbstbilder und eigene Werte wandeln, zum Teil umkehren, zum Teil ganz fein und subtil modifizieren.

Ich liebe es, Dinge in Bewegung zu bringen, mitzuwirken, anzupacken, zu organisieren, gestalten, zu beeinflussen, zu helfen, zu retten, zu lehren. Ich weiss: das braucht Einsatz, eine gute Strategie, eine Planung.

Gibt es ein Problem –

kein Problem,

ich werde alles daran setzen es zu lösen, ich werde etwas tun, mich oder die Umstände verändern………..
auf jeden Fall reagieren oder agieren
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In meinem Garten stelle ich fest: Ich habe geackert, gejätet, gehackt, Erde gebracht, gesät, gepflanzt, wieder gejätet, ausgedünnt, die Erde gelockert, gegossen, gedüngt…………….. und nun ist es Zeit, zu staunen, wahrzunehmen, zu lernen, zu hören, einfach da zu sein zu ernten und sich zu freuen.

Es ist Zeit, ruhig zu sein, das Risiko der prophezeiten Leere einzugehen. Ich staune über den Reichtum den ich dabei erlebe und erfahre. Statt der Leere ist da Lehre. Ich erlebe die Fülle, die durch Ruhe und Langsamkeit entsteht. Und immer wieder staune ich über mich selbst: Wie wohl ich mich fühle in dieser bisher so unbekannten Wesensart, wie lustvoll und spannend diese neu entdeckten Eigenschaften sind.

Und ich lerne die Qualität des Stille-Haltens, des Stillseins schätzen. Ich beginne zu verstehen, wie wertvoll es ist, einfach den Raum zu halten, einfach nur da zu sein, ohne etwas zu tun. Dies ist nicht immer einfach, aber wenn es gelingt, fühle ich mich unheimlich beschenkt.

GESCHRIEBEN VON DER AGENTIN: NONI


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OHNE ANFANG UND ENDE.

Völlig unbeschreiblich und gänzlich unfassbar scheint es uns zu sein, das «Nichts».

Die meisten von uns wissen aber genau, hinter welcher Ecke und unter welchem Tisch es lauert. Manche sehen so aus als würden sie ihm nicht auf der Strasse begegnen wollen. Es sind oft diejenigen von uns, die sich ganz viele Dinge vor die Nase stellen und als fleissige Bienchen umherschwirren. Ein Phänomen, dass unglaublich ansteckend und weit verbreitet ist.

Sicherlich sind wir beide von diesem Phänomen verschont, doch bestimmt kennen wir Mitmenschen, die sich haben anstecken lassen, überzeugt davon, das «Nichts» sei kein Ort zum Verweilen.


Die aktuelle Situation zeigt dies deutlich. Plötzlich ist alles anders, wir fühlen uns am Abgrund, stehen vor dem «Nichts», können ihm kaum entrinnen.

Aber was macht dieses «Nichts» so gefährlich?

Vielleicht ist es das Namenlose, Unfassbare, vor dem wir uns fürchten, die Leere, das Ungewisse. Vielleicht aber sind wir uns einfach nicht gewohnt uns in ungesichertes Terrain zu begeben.

Sich dem «Nichts» zu stellen heisst, Sicherheiten loszulassen. Es heisst, sich der Leere zu stellen, wirklich leerer Zeit, ungeplant ohne Ablenkung.

Auf den Boden liegen und die weisse Decke anschauen, hören, fühlen, wahrnehmen – mit allen Sinnen-wahrnehmen, was sich zeigt……: Vielleicht als erstes Beklemmung, die laute Stimme des Verstandes, die nach Ablenkung ruft, nach Aktivität, Sinn, Produktivität….dann die leise Stimme aus dem Innern:

«Was bin ich, ohne alles? Was bleibt? Genüge ich, genügt es???»

Dranbleiben, sich der Beklemmung, den Stimmen stellen und erforschen, was dahinter kommt.

Nach der Sehnsucht fragen, auf die leise Stimme des Herzens hören – sie wird raten, weiter zu gehen, die Leere zuzulassen. Vielleicht einem verborgenen Schatz begegnen und entdecken, worum es im Leben wirklich geht.


Davon lieber Leser, liebe Leserin, sind wir von der AGENTUR.DES.WANDELS überzeugt! Wir glauben, dass im «Nichts» ein magischer Schlüssel für ein Leben steckt, welches wirkliches Wachstum hervorbringt. Das «Nichts» hält verborgene Kräfte und das Potential zum Wandel bereit. Lässt du dich darauf ein, hält es dir ein Geschenk hin, eine Einladung, der Wirklichkeit und dir selbst zu begegnen.

Doch natürlich ist dies einfacher gesagt als getan!

Du magst dich vielleicht Fragen: «Wie zum Henker kann ich mich auf etwas das «Nichts» ist, etwas das unfassbar ist überhaupt einlassen?»

«Tief durchatmen!», sagen wir. Wie du weisst, lieben wir AGENTEN ganz besonders, scheinbar schwierige Themen spielerisch anzugehen. Dies ermöglicht es uns einen anderen Blickwinkel zu gewinnen, uns von festgefahrenen Mustern zu lösen. Und so werden wir uns in den kommenden paaren Wochen auf eine Reise in das Reich des «Nichts» begeben. Du bist herzlich eingeladen uns dabei zu begleiten…

Bist du dabei? Dann trage dich in unseren Newsletter ein. So bleibst du stets über alle Neuigkeiten informiert.


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0815

Wie ergeht es dir so mit der aktuellen “Wetterlage” ?

Nunja, manch einer hat diese Dinge sich vielleicht schon als Utopie vorgestellt.
Ist nun die Utopie Wirklichkeit geworden?

Wer weiss das denn schon? Denn wir alle gehen anders mit der Verschiedenartigkeit dieser “Wetterlagen” um.

Vielleicht zeigt es auch, dass Unsereins weit mehr oder weniger wichtig erscheint als er eigentlich ist und wir zur leidigen oder zur glücklichen Tatsache überschreiten dürfen. Und diese lautet: Vergänglichkeit.

Vergänglichkeit, sie wird zu unserem neuen Freund und Helfer. –Freunde dich früh genug mit ihr an!

Und das soll keine Drohung sein. Es ist lediglich unsere Empfehlung an dich.

Doch was macht sie aus, diese Vergänglichkeit. Mehr noch, wie können wir lernen, mit ihr umzugehen? Wie kann sie zu einem unserer grössten Wachstumspotentiale werden?

Wie kann sie schliesslich einer unserer Freunde sein, der uns als stetiger Begleiter mehr “Energiebooster” als Energieräuber ist.

Ein Booster der uns auf eine neue Ebene bringt, einen neuen Blickwinkel zeigt und vielleicht Altbekanntes, Verstaubes in ein neues Licht bringt.

Dieser neue Blickwinkel, Lichtbringer erschliesst sich uns, wenn wir lernen zu akzeptieren was Wirklichkeit ist. Wenn wir es uns ermöglichen, wirklich zu schauen, schauen mit dem Herzen,um uns zu öffnen für das was Wirklichkeit ist.

Denn dann können wir erLEBEN und der Welt die Chance  geben sich uns zu zeigen, sich uns zu eröffnen

In der Vergänglichkeit steckt also eine magische Formel, die des wirklichen Seins. Sie ermöglicht es uns, den Moment zu leben und in ihm zu verweilen.

Doch wie bereits Herr Goethe in Faust 1 bekundete, braucht es eine weitere Komponente, um die Vergänglichkeit zu dem zu machen, was sie wirklich ist.


“Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!”

Goethe, Faust I

Es handelt sich dabei um die Komponente des Loslassens, der Freilassung dessen, was wir uns in unseren Köpfen vorstellen und konstruieren. Denn dann sind wir in der Lage ein Leben in Freiheit zu leben. Die Vergänglichkeit als Möglichkeit zu sehen weiter zu wachsen und in den verschiedenen Wetterlagen zu erkunden.

Lass uns zusammen die Welt des ungesicherten Lebens entdecken und in ihrer Vielfalt zu baden.


Möchtest du intensiver in diesen Prozess eintauchen, dich mit dir und der Vergänglichkeit in der Tiefer auseinandersetzen.

Dann melde dich bei für das unbeschreibliche Agententraining an. hello(at)agenturdeswandels.com

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